
gute Hilfe - Seit vielen Jahren kenne ich dieses Buch. Die Tipps daraus haben bisher immer geholfen, sei es bei den liebeskranken Rüden, oder der Nachsorge in der Welpenstube. Am besten ist, dass meine Tierärztin auch darauf zurückgreift und wir damit schwere Op s sparen konnten. Da ich es nun seit einiger Zeit nicht mehr habe bin ich froh, es endlich wieder in meinem Haushalt für die Notfälle bereit zu haben. Ich kann es wirklich uneingeschränkt empfehlen.
Vorsicht bei der Eigentherapie - Zu allererst: ich bin kein Homöopath, sondern nur verantwortungsvoller Hundehalter, der seinen 4-Beiner liebt...ich selbst habe ein Seminar zur klassischen Homöopathie besucht (leider erst, nachdem ich das Buch schon gekauft hatte) und mit höchstem Erstaunen erfahren, daß die im Buch vorgeschlagenen Behandlungen sogar für das Tier gefährlich werden können, da, falls die Substanz nicht zum g a n z e n Hund paßt (Konstitutionstherapie), eher sogar schaden können!!! Angeblich treibt man treibt das Tier ggfls. weiter in die Krankheit oder sogar in eine neue(!!!), denn die im Buch empfohlenen Substanzen haben,lt. dem Seminarleiter, meist unpassende Potenzen, die Nebenwirkungen auslösen können. Vielleicht hat der am Buch Interessierte die Möglichkeit, einen Fachkundigen vor dem Kauf zum Wohle des Hundes intensiver zu befragen...
Sehr gutes Nachschlagewerk - Sehr gut und detailliert wird hier beschrieben, wie man homöopathische Mitteln anwenden kann - gutes Nachschlagewerk, welches ich immer wieder gerne zur Hand nehme um die geeigneten Mittel rauszusuchen.
Sehr gutes Buch - sollte im Haushalt nicht fehlen - Ich habe dieses Buch zuerst von einer Bekannten ausgeliehen um es mir mal genauer anzusehen.Etwa zwei Wochen später habe ich es mir gleich mal gekauft. Für kleinere Infekte und Wehwehchen ist es gut dieses Buch im Haus zu haben!Bei meiner Layla hat es mit der Scheinträchtigkeit geholfen. Klar hätte mir das auch ein Tierheilpraktiker sagen können. Aber wegen jeder Kleinigkeit kann ich auch nicht immer gleich zum Tierheilpraktiker gehen, wo ich erst mal eine ordentliche Anfahrtstrecke auf mich nehmen muss und die Kosten auch nicht verachtenswert sind.Aber wie gesagt, sollte man sich nicht nur auf das Buch verlassen. Bei Kleinigkeiten, wie beispielsweise einem kleinen Infekt oder Blähungen oder ähnliches ist es sehr hilfreich. Für chronische oder schwer wiegende Erkrankungen, sollte man schon einen Tierarzt oder einen Heilpraktiker aufsuchen.Auch Hochpotenzen würde ich persönlich nicht in die Hände von Laien legen, ohne einen Behandlungsbegleitenden Heilpraktiker an dessen Seite zu wissen.
Bevor Herrchen zum Onkel Doktor wird... - ...sollte er sich mal mit dem Grundgedanken der klassischen Homöophatie. befassen.Dieser ist nämlich ein anderer wie: bei Symtom xy nehme man Mittel qw.Natürlich hat dieses Buch nicht den Ansatz der klassischen Homöophatie, wenig schmeichelhaft wird dies als Kochbuch-Homöophathie bezeichnet.Dennoch sollte sich jeder über die Wirkungsweise, Effektivität und dem Grundgedanken der Homöophatie im Klaren sein.Zudem sollte man wissen, daß Homöophatie ein durchaus ernstzunehmendes Medikament und somit durchaus nicht ohne ist.Leider ist dies noch nicht wirklich bekannt.Mein Tipp: investieren sie das Geld in einen Besuch bei einem klassischen Homöophaten, die es leider nicht an jeder Ecke gibt.Eine gute klassisch homöophathische Ausbildung dauert ein paar Jahre und das nicht grundlos.